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Sabine Kurtz begrüßt Eilantrag zur Hermann-Hesse-Bahn

„Ich freue mich sehr, dass die Fraktionen der Regionalversammlung so schnell reagiert haben und jetzt gemeinsam einen Eilantrag auf den Weg gebracht haben“, so die Leonberger CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz. Der Antrag auf Initiative der Regionalfraktionen CDU und Freie Wähler ziele darauf ab, zeitnah ein Konzept für eine Verlängerung der S-Bahn-Linie S6 nach Calw auf dem Tisch zu haben. Neben SPD und FDP hätten sich auch die Grünen dem Antrag angeschlossen.

Zuvor hatte der Verkehrsminister auf Anfrage von Sabine Kurtz bestätigt, dass ein Endpunkt der Hesse-Bahn in Weil der Stadt nun doch akzeptiert werden könnte. Voraussetzung dafür sei, dass „die S-Bahn-Verlängerung in der zweiten Stufe konkret verfolgt wird“. „Ich hatte ein längeres Gespräch mit Minister Hermann und anschließend hat er mir meine Fragen auch noch schriftlich beantwortet. Wir haben es jetzt also schwarz auf weiß, dass die Planungen für die Hermann-Hesse-Bahn möglicherweise noch mal geändert werden könnten“, erklärt Sabine Kurtz. Im Anschluss daran hatte die Landtagsabgeordnete Gespräche mit Vertretern des Verbands Region Stuttgart (VRS) geführt und empfohlen, sich schnell auf ein Konzept für die S-Bahn-Verlängerung zu einigen. „Ich freue mich, dass ich Bewegung in die Sache bringen konnte“, so Kurtz. Mittlerweile seien die Voraussetzungen anders als noch im Jahr 2015, aus dem das Stufenkonzept für die Hesse-Bahn stammt. Denn neben einem durchgängigen 15-Minuten-Takt plane der VRS auf der Linie der S6 auch eine Expresslinie zwischen Feuerbach und Weil der Stadt. „Wenn Planungsprozesse so lange dauern, muss es möglich sein, dass die Politik flexibel auf Veränderungen reagiert“, betont die Vizepräsidentin des Landtags. Die konstituierende Sitzung der Regionalversammlung findet am 18. September statt. Der Antrag zur Hesse-Bahn wird gleich in der ersten Sitzung des Verkehrsausschusses am 2. Oktober behandelt. „Ich begrüße den schnellen Konsens zwischen den Fraktionen sehr“, so Kurtz. „Ich hoffe, dass sich der Landkreis Calw dieser neuen Konsenssuche, die meiner Einschätzung nach auch dort Vorteile bringen wird, nicht verschließt“, appelliert sie in Richtung des Nachbarlandkreises.

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