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Marc Biadacz diskutiert mit Landwirten aus dem Landkreis Böblingen in Berlin

Neben tausenden Landwirten aus ganz Deutschland waren auch Landwirte aus dem Landkreis Böblingen am gestrigen Dienstag beim Protest in Berlin dabei. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz nutzte die Gelegenheit, um mit den Landwirten aus dem Landkreis Böblingen über die Anliegen und Herausforderungen in der Landwirtschaft zu diskutieren.

Einen weiten Anreiseweg hatten Ernst-Martin Schäberle und sein Sohn Stefan aus Tailfingen. Sie schlossen sich der Initiative "Land schafft Verbindung" und den Protesten der Landwirte in Berlin an. Weit über 5.000 Traktoren und tausende Landwirte kamen in der Hauptstadt zusammen. Marc Biadacz nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Landwirten aus dem Landkreis Böblingen am Brandenburger Tor und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee auszutauschen. Landwirt Stefan Schäberle betonte im Gespräch mit dem CDU-Politiker, dass sie ein Zeichen von Berlin aus senden möchten: "Wir Landwirte wollen gehört werden. Wir wollen, dass der Beruf respektiert wird. Schließlich geht es um unsere Zukunft und Existenz. Uns ist wichtig, dass die Politik das Agrarpaket nicht über, sondern mit uns gestaltet. Wir stehen zum Dialog mit der Politik und den Bürgern bereit." Marc Biadacz nimmt die Anliegen und Sorgen der Landwirte sehr ernst: "Mir ist es wichtig zuzuhören und die Gespräche mit den Landwirten zu suchen, um Lösungen für die Zukunft der Höfe zu finden. Gleichzeitig müssen wir eine Brücke schlagen zwischen den Verbrauchern auf der einen Seite und den Landwirten auf der anderen Seite. Dazu gehört, Bewusstsein für regionale Produkte zu schaffen und Strategien gegen den Billigwahn beim Lebensmittelkauf zu finden. Was Landwirte für unsere Gesellschaft und den Erhalt der Landschaft leisten verdient Respekt." "Ich finde es richtig, dass Kanzlerin Angela Merkel indes alle Beteiligten an einen Tisch bringt", so Marc Biadacz. Vom Landwirtschaftsgipfel mit den Spitzen des Bauernverbandes und der Umweltverbände am kommenden Montag im Kanzleramt soll eine Signalwirkung für die Landwirtschaftspolitik ausgehen. Auch weitere Gesprächsrunden sind geplant, um den Dialog mit den Landwirten fortzuführen.

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